"SCHOTTEL hat viel Weitblick."

– Markus Bündgen, Projektingenieur im After Sales Service

Bei SCHOTTEL seit: 2012

SCHOTTEL 4.0 – Ausrichtung auf die Zukunft.

SCHOTTEL und ich kamen über die Hochschule aufeinander zu. Das Thema meiner Masterthesis hat auf die geschäftlichen Themen von SCHOTTEL und meine individuellen Interessen gepasst. Im Anschluss erhielt ich einen Arbeitsvertrag, der genau die beiden Merkmale beinhaltete, die mir wichtig waren: Reisetätigkeit und Eigenständigkeit. Auch wenn ich einen fachlichen Mentor zur Seite gestellt bekam, waren die ersten Auslandseinsätze natürlich aufregend.

Als Projektingenieur im Service werde ich in komplexen Fällen zur Systemanalyse gerufen. Das bedeutet: zum Schiff reisen, technische Probleme analysieren und die nachgelagerten Schritte einleiten. Oft verantworte ich dabei den Einsatz größerer Summen – zwar in Abstimmung mit meinen Vorgesetzten, aber die Projektverantwortung liegt bei mir. Es geht auch darum, als „Gesicht von SCHOTTEL“ lösungsorientiert beim Kunden und anderen beteiligten Firmen aufzutreten, zugleich aber auch unsere Interessen zu vertreten.

Seit Beginn führten mich meine Einsätze für SCHOTTEL nach Australien, Südafrika, Ägypten, Nord- und Südamerika, Nordeuropa, China und Südkorea. Meist bin ich nur wenige Tage unterwegs, manchmal aber auch mehrere Wochen.

Bei uns herrscht ein sehr gutes Verhältnis unter den Kollegen, in vielen Fällen sogar freundschaftlich. Das rührt sicher auch daher, dass man sich beim Außeneinsatz voll und ganz auf die Kollegen verlassen muss - und kann. Dies gilt auch für die Kollegen in den internationalen Niederlassungen. Unsere Abteilung hat eine flache Hierarchie. Die Entscheidungswege sind kurz und fallweise bin ich direkt mit dem Chef unterwegs. Jedes Projekt ist anders, und weil in vielen Projekten schnell entschieden werden muss, muss man schnell und oft unter Stress die richtigen Entscheidungen treffen. Im Mittelpunkt steht die Kundenzufriedenheit und dafür ziehen alle an einem Strang.

Hier bekommen Ingenieure die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen ist stark gewachsen, trotzdem haben wir noch keine Konzernstrukturen und man ist über sein eigenes Projekt hinaus eng mit anderen verzahnt. Jeder hat in seinem Bereich Gestaltungsmöglichkeiten. Hinzu kommt die Vielfalt in der Internationalität. Andere Unternehmen bieten diesen Weitblick nicht.