"Hohe Bandbreite an Aufgaben."

– Sebastian Sachs, Leiter Controlling

Bei SCHOTTEL seit: 2016

SCHOTTEL 4.0 – Ausrichtung auf die Zukunft.

Vor SCHOTTEL war ich im Dienstleistungsgewerbe und in der Pharmaindustrie tätig. In diesen Wirtschaftsbereichen ist die Büroarbeit üblicherweise losgelöst vom Produkt, und das hat mich auf Dauer nicht erfüllt. Meine Motivation zu einer Bewerbung hier war daher, in den klassischen Wertefluss eines produzierenden Gewerbes einzusteigen. Ich komme hier aus der Gegend, kannte aber nur den großen SCHOTTEL-Produktionsneubau an der A61. Als dann eine Stellenofferte auf mein Profil passte, bewarb ich mich und erhielt nach einem sehr angenehmen Vorstellungsgespräch einen Arbeitsvertrag.

SCHOTTEL hat deutsche Produktionsstandorte und international über ein Dutzend Tochtergesellschaften, die im Vertriebs- und Service-Controlling vom Standort Spay betreut werden. Unser Controlling erfasst die gesamte Bandbreite eines Produktes, von der Anlieferung der Einzelteile bis zum Endprodukt. Mir hatte sich bereits nach kurzer Zeit die Option der Abteilungsleitung geboten. Inzwischen habe ich eigene Ideen vorgestellt und konnte schon Dinge bewegen.

Mittlerweile stehen wir an der Schwelle zum Konzern. In zahlreichen Bereichen werden Prozesse nachjustiert oder neu gestaltet. Wir sechs Mitarbeiter im Controlling haben vielfältige Aufgaben, was ich als deutlich spannender als Spezialistentum empfinde. Man betrachtet die unterschiedlichen Denkweisen der Personen am Produktionsprozess und findet Schnittstellen zwischen den verschiedenen Interessen. Neben den obligatorischen Monatsabschlüssen beansprucht daher die Projektarbeit viel Zeit.

Aus meiner Sichtweise ergeben sich bei SCHOTTEL maximale Entfaltungsmöglichkeiten. Wer sich engagiert, wird unabhängig von der Position auch in die Verantwortung genommen – eben noch typisch mittelständisch. Nicht immer sind die Entscheidungswege schnurgerade, aber es gibt keine Sackgassen, so dass sich Ideen langfristig entwickeln können. Hierein spielt auch die strategische Ruhe eines Unternehmens, das nicht am Kapitalmarkt notiert ist. In diesem Zusammenhang war ich sehr angenehm überrascht über die Bodenständigkeit der besitzführenden Gesellschafter, die im Unternehmen arbeiten. Diese Einstellung spiegelt sich in der gesamten Unternehmenskultur wider.