"Ganzheitlicher Bezug zum Produkt."

– Felix Mehler, Berechnungsingenieur in der Technikabteilung

Bei SCHOTTEL seit: 2007

SCHOTTEL 4.0 – Ausrichtung auf die Zukunft.

Bei meiner Entscheidung für ein Duales Studium im Bereich Maschinenbau lagen mir auch andere Angebote vor. SCHOTTEL hat mich damals mit einem perfekt durchgeführten Assessment Center und einer sehr gut ausgestatteten Lehrwerkstatt überzeugt. Der Einstieg über das Duale Studium war für mich der richtige Weg. In den 4,5 Jahren konnte ich mir einen riesigen Wissensvorsprung über Abläufe im Unternehmen erarbeiten. Im Anschluss an die Ausbildung wurde ich übernommen, ebenso wie die anderen drei dualen Studenten, die mit mir angefangen haben.

Mein Arbeitsplatz ist der Technischen Entwicklung zugeordnet. Mit unseren Berechnungen nehmen wir direkten Einfluss auf das Design von Neukonstruktionen. Bei SCHOTTEL kann nicht immer standardisiert vorgegangen werden, so dass wir immer wieder Handhabbarkeit und Bearbeitungskosten gegeneinander ausloten müssen. Darin findet sich viel kreatives Potenzial für eigene, fachlich sinnvolle neue Wege in der Herstellung von Schiffsantrieben.

Man profitiert vom engen Zusammenspiel mit jungen und mit erfahrenen Kollegen. Darüber hinaus bin ich für einige Jahre als Projektleiter mit der Entwicklung einer neuen Baureihe beauftragt. Damit habe ich vom weißen Blatt Papier bis zur Abnahme bei der Probefahrt beim Kunden einen ganzheitlichen Bezug zum Produkt. Wo fachlich sinnvoll, sind Weiterbildungen natürlich immer ein Thema und weiten den Horizont. Das Salz in der Suppe sind die Aufgaben außerhalb des Tagesgeschäfts. Zum Beispiel Auslandseinsätze, um Messungen am Antrieb unter realen Bedingungen durchzuführen, insbesondere bei Prototypen.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Eigentumsverhältnisse in der Firmenstruktur machen sich zum Beispiel positiv bemerkbar: Die Gesellschafter stehen voll hinter dem Unternehmen und unterstützen die langfristigen Planungen. Außerdem zählt für mich im Fachlichen, dass man mit jedem auf Augenhöhe diskutieren kann, wenn es um die technisch beste Lösung geht, auch über Hierarchiestufen hinweg.